Linsensuppe

Foto: DieKüchenFee deluxe

[Gastbeitrag]

Petra von DieKüchenFee deluxe verrät euch ihr Rezept für eine leckere Linsensuppe.

Sie kocht täglich für ihre Familie und so kommen natürlich jede Menge Rezepte zusammen.

Auf ihrem Foodblog findet ihr alltagstaugliche Leckereien, sie experimentiert jedoch auch total gerne und stellt ebenfalls immer mal recht ausgefallene Rezepte vor.

Die Temperaturen sind ja wieder runter gegangen. Was gibt es da Besseres, als einen deftigen Eintopf?

Rezept: Linsensuppe

Zutaten für 4 Personen:

  • 250 Gramm Tellerlinsen
  • 1 Kilo Kartoffeln
  • 1 Bund Suppengrün
  • 2 Scheiben durchwachsener Speck
  • 4 Mettwürste
  • 2-3 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 1-1,5 Liter Wasser

Zubereitung:

  • Zuerst werden die Linsen in etwa eine Stunde in Wasser eingeweicht. (Wer wenig Zeit zum kochen hat, kann das schon am Vortag machen dann geht es schneller)
  • Nach der Einweichzeit Linsen einmal aufkochen lassen.
  • Dann schaltet ihr den Herd auf eine kleine Stufe. Mein Herd hat 9 Stufen und ich schalte dann auf Stufe 4.
  • Nun schält ihr die Kartoffel und das Suppengemüse und schneidet es in kleine Stücke.
  • Gebt dann alles zu den Linsen.
  • Den Speck schneide ich in 4 Stücke und die Mettwurst in Scheiben.
  • Auch das gebe ich dann zu den Linsen und dem Gemüse.
  • Nach ungefähr einer halben Stunde probiere ich wie salzig es ist und gebe dann die gekörnte Gemüsebrühe hinzu.
  • Da der Speck und die Wurst sehr viel Geschmack in die Suppe geben, sollte man auf jedem Fall probieren bevor man die Brühe zufügt.
  • Fertig ist die Suppe nach etwas über eine Stunde. Aber je länger sie köchelt umso besser wird sie auch, deshalb lasse ich sie gut 2 Stunden köcheln.
  • Da Linsen sehr schnell anbrennen schalte ich nun den Herd auf 3 runter und rühre öfter mal um.

Fertig!

Besonders gut schmeckt sie wenn man sie am nächsten Tag nochmal aufwärmt, da dann alles gut durchgezogen ist.

Jedenfalls wenn am nächsten Tag noch etwas zum Aufwärmen vorhanden ist.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Ich werde dieses Rezept bestimmt einmal nachkochen, beim Schreiben habe ich nämlich richtig Hunger auf einen leckeren Eintopf bekommen.

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